Über den Schriftschlag-Blog

Der Anfang hat sie bereits darüber in Kenntnis gesetzt, dass der Schriftschlag-Blog seinen ihn erweiternden Verlag ergänzt. Die Hilfeleistung ist demnach jederzeit von gegenseitiger Natur. Als getrennt ist das Untrennbare insofern zu begreifen, als Blog und Verlag sich auf unterschiedlichen Wegen denselben, zumindest ähnlichen, Phänomenen annähern. Entnommen sind die bearbeiteten Phänomene allesamt dem gewaltigen, ja anarchischen und unbeherrschbaren Reich des Allzu-Menschlichen. Der Blog bleibt dabei näher an deren Phänomenen dran, oder in ihnen drin, als er seine Perspektiven über sie aus ihnen heraus entwickelt, während die Geschichten den eigentlich a priori gescheiterten Versuch unternehmen, aus dem Phänomen zu treten, mit dem sie sich befassen. Nur in Ausnahmefällen bedienen sich die Texte im Blog einer erzählenden Form. Ansonsten bleibt die narrative Form dem Verlag vorbehalten.

Die einzelnen Schriftschläge nehmen sich der unterschiedlichsten Themenbereiche an. Sie hoffen, dass das, was sie zu sagen haben, bislang noch nicht gesagt worden ist – zumindest noch nicht so gesagt worden ist. Es geht dem Schriftschlag dabei durchaus darum, den Phänomenen einen Aspekt abzuringen, der ihnen bislang noch nicht abgerungen worden ist. Ansonsten wäre er ja eher obsolet… Dennoch steht das nicht im Vordergrund. Zentrales Anliegen ist und bleibt es, die jeweils aufzuzeigenden Dilemmata, Diskrepanzen, Problematiken, Schieflagen,… korrekt zu erfassen. Dem Gewohnten eine ungewohnte Dimension abzubringen – also in letzter Konsequenz nicht viel mehr als ein neues Gewohntes – und dabei in der Sache knapp, klar, verständlich und präzise zu sein, wäre also das zentrale Anliegen dieses Blogs.

 

Für all das verantwortlich zu machen ist:

Manuel Güntert

Insofern Unklarheiten bestehen, Anfragen vorhanden sind, Kritik vorgenommen werden und/oder der Weg zur Besserung aufgezeigt werden will:

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